Diamand of Tears
Du bist so laut in meinem Kopf und alles dreht sich,
Ich versuch dich zu vergessen, doch es geht nicht,
Ich lieg wach und bleib ratlos,
was soll ich tun? Du machst mich schlaflos.
Die Stille liegt mir in den Ohren, es zerreißt mich,
Ich zähl die Stunden bis zum Morgen und ich weiß nicht,
was muss passieren? Ich bleib ratlos.
Was soll ich tun? Du machst mich schlaflos..

Mitternacht, Kopfkino, Super-Acht Projektion,
Die Gedanken sind in Bild und Ton, unsynchron,
Ein Projektor der nicht stottert, nur funktioniert.

Die Tapete in den Zimmern hört nicht auf sich zu erinnern,
Deine Schatten sind noch immer hier und flimmern
wie durch unsichtbare Blender an den Wänden projeziert.

Der Filmstreifen hängt in immergleichen Schleifen fest,
Die Bilder springen wie ein Insekt, dass sich nicht greifen lässt,
Das Geschwirre macht mich irre und es hält mich wach.

Wie unter Fieber werden Glieder heiß, Atem kalt,
Was sich mit Wiederhaken dann in meine Laken krallt,
Ist die Angst vor der Nacht und was sie mit mir macht.
3.2.14 15:19
 


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